Fördertopf Klimaschutz

1,6 Millionen Euro Förderung für den Klimaschutz

Das Land Schleswig-Holstein stellt 1,6 Millionen Euro für private Investitionen in Ökologie und Nachhaltigkeit zur Verfügung. Gefördert werden zum Beispiel Lastenfahrräder, E-Ladestationen, Stromspeicher, Photovoltaik-Balkonanlagen und Solarthermie-Anlagen.

Bürgerinnen und Bürger, die in ein Lastenrad, eine Wallbox, einen Stromspeicher und anderes investieren, erhalten vom Land künftig einen Zuschuss. Die neue Strategie sieht unter anderem mehr Elektroautos in der Landesverwaltung vor.

Wer in den Klimaschutz investiert, der wird belohnt: Das Land Schleswig-Holstein fördert privates Engagement mit 1,6 Millionen Euro.

Das Förderprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger“ startete im Juni 2020. Es unterstützt all jene, die Lastenfahrräder, E-Ladestationen, Stromspeicher, Photovoltaik-Balkonanlagen, Solarthermie-Anlagen, nichtfossile Heizungsanlagen und Regenwasserzisternen kaufen.

Auch die Einrichtung eines Fernwärmeanschlusses und die Anlage eines Gründaches werden bezuschusst.

 
Wer profitiert vom Förderprogramm?

Das Förderprogramm bietet jedem in Schleswig-Holstein die Möglichkeit, bei individuellen Investitionen für den Klimaschutz eine Förderung durch das Land zu erhalten - sofern er den Fördergegenstand privat und nicht für wirtschaftliche Zwecke nutzt. Dazu hat die Landesregierung über drei Jahre 1,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Bürgerinnen und Bürger werden mit dem neuen Förderprogramm unkompliziert in ihren eigenen Klimaschutzbemühungen unterstützt. Noch für das laufende Jahr wird mit mehr als 1000 Anträgen gerechnet.


Welche Anschaffungen werden unterstützt?

Für folgende Fördergegenstände können Sie einen Antrag einreichen:

Die Höhe des Fördergelds hängt von dem Fördergegenstand ab. 

Infos zum Förderantrag gibt es hier: https://serviceportal.schleswig-holstein.de/Verwaltungsportal/Service/Entry/AFM_Klima 

Beratung zu unseren Produkten, für die Sie die Förderung beantragen können erhalten Sie hier: Anna Bendrat, Tel. 04103 805 165 und Mario Wagner, Tel. 04103 805 248.

Übersicht der Bezuschussung